Der Bau des neuen Hermes-Firmengebäudes ist abgeschlossen, und wir sind bereits übersiedelt.
Die Architektur des Gebäudes ist an der des Palacio de Congresos in Badajoz (Spanien) angelehnt, der eines der emblematischsten modernen Gebäude Spaniens ist und als architektonisches Wahrzeichen von Badajoz gilt. Das Erscheinungsbild des Tagungs- und Konzertzentrum Palacio de Congresos, das weithin sichtbar ist, ist durch einen kreisförmigen Außenring um das ebenfalls runde Gebäude geprägt. Tagsüber bricht die Wandbeschattung das grelle Sonnenlicht in angenehm diffuses Licht. Die Ausstellung On-Site: New Architecture in Spain im New Yorker Museum of Modern Art (MOMA) zeigte Anfang des Jahres 2006 insgesamt 52 Gebäude und Bauvorhaben in Spanien, darunter auch das Modell des Kongresspalastes von Badajoz.
Karl Odorizzi – Architekt des Firmengebäudes – vermittelt mit seinen gebauten Werken rückhaltlose Begeisterung bis hin zur Rohheit des Ausdrucks. Seine Bauten sind kulturelle Manifeste.
Im Zuge der Neueröffnung unserer Firmenzentrale in Waldneukirchen und anlässlich des 15 jährigen Firmenjubiläums, begingen wir mit namhaften geladenen Gästen ein Fest.
Unsere langjährigen Kunden und Geschäftspartner nutzten die Gelegenheit, sich bei unserer Hausmesse über interessante Kurzvorträge bezüglich aktueller Trends der Branche zu informieren. Viele nutzten auch die Möglichkeit ihr Netzwerk mit Branchen- oder Berufskollegen weiter auszubauen.
Hermes sorgte für ein sehr ansprechendes Rahmenprogramm mit Moderation, Kabarett, Showact und Livemusik.
In Fachvorträgen wurden zuerst die Lösungen der teilnehmenden Geschäftspartner dargelegt, darüber hinaus wurden Präsentationsstände vorbereitet, wo sich die interessierten Besucher direkt informieren konnten.
GLORY europe
Der erste Vortrag: Glory Europe stellte ihre Lösung genauer dar. Die Glory Geldzählmaschinen können - ähnlich Bankomatterminals - an das Hermes Kassensystem angebunden werden. Die Anbindung ermöglicht ein sicheres Cash Management vom Bezahlvorgang bis zum Kassenabschluss und das ohne einen direkten Eingriff durch Kassenpersonal. Der Kunde begleicht mit Münzen und Scheinen seine offene Rechnung am Geldzählgerät, anschließend bestätigt dieses die Zahlung am Hermes Kassensystem. Das Geld ist in den Recyclingmaschinen bestens verwahrt und der Geldbestand wird in einem eigenen Tresorprogramm verwaltet.
Igel Technology
Im zweiten Fachvortrag von Igel Technology ging es um Thin Clients. Dabei war ein Gerät sehr auffällig, das speziell für den Einsatzbereich als Kassenhardware konzipiert und entwickelt wurde. Igel POS bietet gegenüber herkömmlichen Kassenrechnern viele Vorteile:
- geringer Stromverbrauch durch effiziente Bauweise
- komfortable Wartung der Geräte inhouse
- Durch intelligenten Einsatz von Compact Flash Datenträgern können komplette Software Ensembles „übersiedelt“ werden, was einen Hardwaretausch Vorort zum Kinderspiel macht.
- Eine mitgelieferte Konfigurationssoftware lässt Administratoraugen strahlen. Konfiguration aus der Zentrale per drag and drop.
Ametras Informatik
Anschließend stellte Ametras Informatik ein automatisches Rechnungserfassungs- und Prüfsystem vor. Immer noch werden weltweit täglich eine große Anzahl an Rechnungen, Formulare, Eingangspost und vieles mehr manuell bearbeitet. Die Ametras OCR Lösungen ersparen die manuelle Erfassung vieler Daten aus unzähligen Papierdokumenten. So werden die Prozesse schneller und transparenter und Mitarbeiter von lästiger Routinearbeit befreit – das spart Zeit und senkt die Kosten drastisch.
Hermes international
Was wäre eine Hermes Hausmesse ohne einen Beitrag des Hausherren? Der Vortrag von Anca Istrate schildert die Internationalisierung die wir in den letzten Jahren gemeinsam mit unseren Kunden geschafft haben. Im Speziellen die große Offensive in den europäischen Osten. Die Osterweiterung, allem voran Ungarn, Slowenien und die Slowakei, interessiert nahezu jedes größere Unternehmen und eine entsprechende Expansion in diese Länder wird dank Fiskalzulassungen der Hermes Kassensoftware unterstützt.
Der Workflow einer solchen „Erschließung“ wurde im Detail dargestellt. Ein kleiner Ausblick verrät die geplante Umsetzung von Fiskalisierungen in Ländern wie Griechenland, Ukraine, Russland und der Türkei.
Die neue Hermes Location präsentierte sich am Abend im Lounge-Ambiente. Wohlfühlatmosphäre bei netten Gesprächen und Livemusik. Spitz Catering verwöhnte den Gaumen unserer Gäste mit einem 8-gängigen Flying Dinner. Der Showbarkeeper verzauberte die Gäste mit einer aufregenden Feuershow und einem beeindruckenden Artistikprogramm.
Wir feierten mit unseren Gästen bei Longdrinks und Jazzmusik noch bis in die Morgenstunden und werden die Veranstaltung in sehr positiver Erinnerung behalten.
Hermes Software
plant auch für die nächsten Jahre wieder eine Hausmesse, in diesem Rahmen
können wieder Neuerungen aus der Kassenbranche vorgestellt werden und unsere Gäste
ihr Netzwerk pflegen.
Rund 65 Mio. Euro hat das Begros-Mitglied in das Einrichtungshaus investiert. Nach Unternehmensangaben ist das die größte Einzelinvestition, die der Konzern bislang an einem einzelnen Standort getätigt hat. Gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ erklärte Marketing-Chef Helmuth Götz: „Für uns ist es ein ganz besonderes Haus, nämlich das Flaggschiff des Unternehmens.“
Der Standort vor den Toren Münchens, die Größe und das Breite Sortiment vom Einstieg bis zum Premium-Segment machen die Filiale zu etwas Besonderem. Als Geschäftsführer des neuen Hauses wird Reiko Trojer fungieren. Darüber hinaus sollen an dem Standort 600 weitere Arbeitsplätze entstehen, 400 davon in Vollzeit.
Mit dem neuen Lutz-Palast wird München noch mehr zum Möbel-Brennpunkt. In der Umgebung haben bereits verschiedene Konkurrenten ihre Zelte aufgeschlagen: Segmüller (Atlas) in Parsdorf, Ikea in Eching und Brunnthal, Mahler (Union) in Wolfratshausen und zuletzt Möbel Höffner in Freiham. Darüber hinaus betreiben die Österreicher mit der ehemaligen Karstadt-Filiale selbst bereits ein Haus in München, das auch weiterhin bestehen bleiben soll. Götz sieht in der Konzentration jedoch kein Problem. „Wenn man die Einwohnerzahl Münchens mit den Möbelhäusern in Relation setzt, ist die Region eher noch unterversorgt“, sagte er dem Blatt. So rechne er in Aschheim an einem Samstag sogar mit 8.000 bis 10.000 Besuchern.
Die neuen Anforderungen an die Euro-Umstellung, das Layout und Berichtwesen, sowie die Rundung auf fünf Forint wurden ergänzt.